Die Erfindung betrifft ein implantierbares medizinisches Gerät (IMD) (100), das eine Steuereinheit (110) aufweist, einen permanenten Speicher (120) für eine Gerätekennung IID, eine Speichereinheit (130) zum Speichern einer Gerätekennung EID eines externen Gerätes, eine Nahfeld-Datenkommunikationseinheit (140) und eine Fernfeld-Datenkommunikationseinheit (150). Die Steuereinheit (110) ist gemeinsam mit der Nahfeld-Datenkommunikationseinheit (140) dazu ausgebildet, ein drittes Gerät im Nahfeld des IMD (100) zu erfassen und im Rahmen einer Nahfeld-Datenkommunikation die Gerätekennung IID des IMD auf das dritte Gerät zu übertragen. Die Steuereinheit (110) ist weiterhin dazu ausgebildet, nach einer Nahfeld-Datenkommunikation mit einem dritten Gerät über die Fernfeld-Datenkommunikationseinheit (150) empfangene Nachrichten daraufhin zu überprüfen, ob diese eine Fernfeld-Start-Nachricht darstellen und eine Gerätekennung IID des IMD enthalten, die der in dem permanenten Speicher (120) gespeicherten Gerätekennung entspricht. In diesem Fall, ist die Steuereinheit ( 110) des IMD (100) dazu ausgebildet, eine Fernfeld-Antwort-Nachricht auszusenden, die die Gerätekennung IID des IMG sowie die Gerätekennung EID des externen Gerätes enthält.The invention relates to an implantable medical device (IMD) (100) having a control unit (110), a permanent memory (120) for a device identifier IID, a memory unit (130) for storing a device identifier EID of an external device, a near field Data communication unit (140) and a far field data communication unit (150). The control unit (110), together with the near-field data communication unit (140), is designed to detect a third device in the near field of the IMD (100) and to transmit the device identifier IID of the IMD to the third device in the context of near-field data communication. The control unit (110) is further configured to check messages received via the far-field data communication unit (150) after a near-field data communication