Die Erfindung betrifft eine Dekontaminationsanordnung (1) für pharmazeutische Anwendungen, mit einem zu dekontaminierenden Raum (3), nämlich einem Isolatorraum und mit einer Dekontaminationseinrichtung (13) und mit einem Gebläse (14) zum Erzeugen eines Gasluftvolumenstroms, der durch eine Rückleitungsöffnung zurück in einer Umlufterzeugerraum strömt und mit einem in dem oberhalb des zu dekontaminierenden Raumes (3) angeordneten Umlufterzeugerraum (4) angeordneten Katalysator (17) zum chemischen Aufspalten des Dekontaminationsmittels, wobei in einem ersten Betriebszustand ein größerer Anteil des Gasvolumenstroms als in einem zweiten Betriebszustand durch den Katalysator (17) hindurch förderbar ist. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass zum Verstellen des Katalysators (17) zwischen der ersten und der zweiten Relativposition ein Aktuator vorgesehen ist, der mechanisch mit dem Katalysator (17) gekoppelt ist, und dass der Katalysator (17) relativ zu dem Gebläse (14) zwischen einer ersten und einer zweiten Relativposition verstellbar ist, und dass in der ersten Relativposition ein größerer Anteil des Gasvolumenstroms durch den Katalysator (17) hindurch förderbar ist als in der zweiten Relativposition und, dass der Katalysator (17) in der ersten Relativposition gasleitend mit der Ansaugöffnung des Gebläses (14) zusammenwirkend angeordnet ist, und dass eine dem Katalysator zugeordnete und gemeinsam mit dem Katalysator verstellbare Dichtfläche in der ersten Relativposition dichtend an einer Ansaugöffnung des Gebläses anliegt, oder nur geringfügig von der Ansaugöffnung beabstandet ist und somit der Gasvolumenstrom von dem Gebläse durch den Katalysator gesaugt wird oder, dass der Katalysator (17) in dem ersten Betriebszustand gasleitend mit der Rückleitungsöffnung zusammenwirkend angeordnet ist, durch die Gas mittels des Gebläses drückbar ist, und dass der Katalysator in der ersten Relativposition mit seiner mit ihm zusammen verstellbaren Dichtfläche an der Rückleitungsöffnung